Gedanken zu unserem Verein  

1.      Wie wir entstanden

Im Jahre 1996 fand in Konolfingen eine Evangelisation mit Florian Bärtsch statt. An einem Vorbereitungsabend trafen sich Erich Christen, Ruedi Marmet und Richard Stutzmann. Sie beschlossen, zusammen ein Triogebet zu bilden. Das geschah auch. Im Laufe der Zeit stiessen noch Erwin Leuenberger und André Keller dazu. Gelegentlich hatten wir an unseren Treffen, die meistens bei Ruedi Marmet in Grosshöchstetten stattfanden, Gäste. An diesen Abenden assen wir jeweils etwas – Rosmarie Marmet sei für die gute Küche gedankt – tauschten aus und beteten. Meistens spielten wir dann noch „UNO“ oder „SOLO“ oder „SKIP-BO“ und vieles mehr.
Wir sind alle mehr oder weniger behindert und empfanden es als eine Hilfe, zusammenzukommen und uns gegenseitig zu ermutigen und zu helfen. Im Laufe der Zeit wuchs auch unser Wunsch, andern Notleidenden zu helfen. Am Anfang taten wir dies sporadisch. Dann hatten wir die Idee, dafür einen Verein zu gründen: eben IFJ, Investition für Jesus.

2.      Der Verein IFJ Investition für Jesus

Im Juli 2000 war es soweit: 6 Personen gründeten den Verein, genehmigten die Statuten, und wählten die Verwaltung, die da ist: Erich Christen, Niederhünigen, Präsident, Richard Stutzmann, Emmenmatt, Sekretär, Ruedi Marmet jun., Grosshöchstetten, Kassier, Rosmarie und Ruedi Marmet sen., Rechnungsrevisoren und Erika Stutzmann, Beirätin.

3.      Unser Ziel

In unseren Statuten heisst es, dass wir auf das Erlösungswerk Jesu Christi hinweisen wollen durch Spenden an wohltätige Werke, deren Grundlage Leben und Werk Jesu Christi ist. Jeder, der etwas spendet, wird, sofern er will, Mitglied unseres Vereins. Bis auf eine Reserve von 5% unserer Mittel, geben wir alle Finanzen weiter. Kein Mitglied unseres Vereins darf Spesen oder sonstwelche Zuwendungen beziehen. Einen Mitgliederbeitrag kennen wir nicht. Periodisch halten wir Mitgliederversammlungen ab, um zu bestimmen, wer die an uns gespendeten Gelder erhält.

4.      Bisherige Tätigkeit

Bis Ende Oktober stiessen noch Erwin Leuenberger und André Keller als Mitglieder zu uns. Da wir dannzumal schon CHF 600 beisammen hatten, hielten wir eine Mitgliederversammlung ab. Einstimmig – das war für mich ein grosses Wunder – beschlossen wir, CHF 300 an die Strassenkinder in Brasilien (Heilsarmee) und an die notleidende Bevölkerung im Osten (Missionswerk Friedensbote) zu senden.

5.        Unsere Vision

Es freut uns, wenn auch du an unserer Arbeit teilnehmen kannst und wir dich in unserer Mitte begrüssen können. (Infos bei Richard Stutzmann)